Kokospralinen

Ja, tatsächlich – diese Pralinen erinnern geschmacklich an Raffaello von Ferrero, mit dem wichtigen Unterschied, dass sie Schokolade enthalten. Wobei man darüber im Grunde auch streiten kann, da es sich mal wieder um weiße Ganache, und damit nur Kakaobutter und nicht Kakao selbst handelt.

Pralinen mit Kokosöl Weiterlesen

Erdbeerpralinen

Wer es etwas fruchtiger mag, kommt mit Pralinen aus weißer Kuvertüre mit gefriergetrockneten Früchten auf seine Kosten. Die Herstellung der Ganache unterscheidet sich kaum vom Grundrezept, man fügt lediglich die gefriergetrockneten Früchte einer oder mehrerer Sorten nach Wahl hinzu. Ich habe mich für Erdbeeren entschieden.

Querschnitt einer Praline mit Erdbeeren Weiterlesen

Grüner-Tee-Pistazienmarzipan-Pralinen

Querschnitt durch die Praline Diese sehr besonderen Pralinen sind in ihrer Herstellung etwas aufwändig, da sie zwischenzeitlich 24 Stunden trocknen müssen und auch nicht ganz günstig, da Pistazien relativ teuer sind. Sie sind aber für Teeliebhaber ein tolles Geschenk und auch die Kakaoallergiker kommen dank der weißen Schokolade auf ihre Kosten. Das Rezept lässt sich natürlich vereinfachen, indem man fertiges Marzipan aus Mandeln kauft. Weiterlesen

Mürbteig-Bananen-Kugeln

Ähnlich wie bei den Apfelkuchenpralinen, lässt sich Mürbteig natürlich auch mit anderen Obstsorten befüllen. Je nach Härte des Obstes muss es vorher gedünstet werden, wie bei den Äpfeln, oder kann roh verwandt werden, zum Beispiel bei reifen Bananen.

Mürbteigpralinen mit Bananenfüllung Für die Bananenfüllung reicht es, das Obst kleinzuschneiden und die Stücke mit Teig zu ummanteln. Das Ergebnis erinnert an den Nachtisch, der oft in chinesischen Lokalen gereicht wird, unterscheidet sich jedoch im Teig und hat in dieser Version mehr Ähnlichkeit mit einem gefüllten Keks. Die Pralinen auf dem Bild haben diesmal keine Eigelbglasur, der Effekt ist gleich ein ganz anderer.

Kuchenpralinen

Aus Mürbteig, der mit einer Füllung für Obsttorten versehen wird, lassen sich köstliche kleine Kugeln formen, die auch bei Personen beliebt sind, die aus welchen Gründen auch immer keine Schokolade konsumieren.

Die Füllung für Apfelkuchenpralinen wird wie folgt hergestellt:

Kleingeschnittene Äpfel, etwas Zucker, etwas Butter und einige Sultaninen dämpfen. Nach Geschmack Mandeln, Zimt oder Vanillezucker hinzugeben und abkühlen lassen.

Pralinen mit Apfelfüllung Kleine Teile des kalten Mürbteigs abtrennen, flach drücken, mit etwa zwei gedünsteten Apfelstückchen füllen und zur Kugel verschließen. In der Hand rollen und bei Bedarf mit Eigelb bestreichen. Durch das Eigelb werden die Pralinen glänzend, Einfluss auf den Geschmack hat es nicht. Sie werden bei mittlerer Hitze gebacken, bis sie leicht Farbe annehmen.

Die Pralinen schmecken warm zu Vanilleeis vorzüglich, aber auch als kaltes Mitbringsel erfreuen sie schokoladenverachtende Gastgeber. Sie lassen sich schön in einer Pralinenschachtel anrichten und sorgen garantiert für einen unkonventionellen Kuchenersatz.

Das Rezept lässt sich je nach Geschmack leicht abwandeln!